Interessen im Einklang: Kollaborative Entwicklung für diverse Stakeholder
Die Entwicklung eines AMoD-Systems erfordert die Berücksichtigung der durchaus heterogenen Bedarfe diverser Stakeholder – von Bürger:innen über Mobilitätsdienstleister, Verkehrsunternehmen und Tourenplaner bis hin zu Stadtplanern und Kommunen. Unsere kollaborative, methodische Vorgehensweise ermöglichte uns, diese im Projekt zu balancieren und in die Entwicklung mit einzubeziehen.
Der Erfolg von AMoD ist abhängig von der Akzeptanz und dem Vertrauen der Bevölkerung. Daher wurden die zukünftigen Fahrgäste bereits in frühen Phasen kontinuierlich mit einbezogen – etwa mit diversen Online-Befragungen mit insgesamt mehreren tausend Teilnehmer:innen oder im Rahmen eines repräsentativen Bürgerdialogs in Aachen mit 89 Teilnehmer:innen. Mittels weiterer Stakeholder-Workshops wurden zudem technische, wirtschaftliche und organisatorische Anforderungen definiert. Auf Basis dieser Findings erarbeiteten wir so Nutzungsszenarien und User Journey Maps, um mit unseren Projektpartnern auf einer gemeinsamen Basis diskutieren zu können.




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