29.08.2017

Praktikum im Marketing

Kaffee kochen? Fehlanzeige!

Svenja

Ich bin Svenja und habe im Rahmen meines Psychologiestudiums an der Universität Mannheim vom 19.06.2017 bis 04.09.2017 ein 11-wöchiges Praktikum im Marketing/Corporate Communications-Bereich der Ergosign GmbH absolviert.
Mein Ziel war es, tiefere Einblicke in dieses Arbeitssegment zu erlangen, um herauszufinden, ob es ein potentielles Berufsfeld für mich darstellen könnte.
Die klassischen Stereotype eines Praktikums, wie beispielsweise „Du wirst bestimmt eh nur zum Kaffeekochen ausgenutzt“ haben sich dabei in keiner Weise bestätigt – ganz im Gegenteil! Direkt ab dem ersten Tag wurde ich super herzlich von allen Mitarbeitern begrüßt und der lockere Umgang hat mich schon direkt beim „Montagsfrühstück“ begeistert.
Generell legt man bei Ergosign großen Wert auf die Mitarbeiterzufriedenheit, Exkursionen (im September nach Mallorca), Team-Events (z. B. Lasertag spielen & essen gehen, s. Foto) und zahlreiche Zusatzleistungen (z. B. Fitness-Studio, Massagen etc.) belegen. Nur mit motivierten und zufriedenen Mitarbeitern kann ein so angenehmes und produktives Arbeitsklima geschaffen werden. Diese Erfahrung hat mich tief beeindruckt.

Essen nach dem Teamevent
Essen nach dem Teamevent

Auf den ersten Blick ist vielleicht nicht für jeden ersichtlich, ob und welche Schnittstellen zwischen Psychologie und Marketing existieren. Doch schon in meinem zweiten Semester lernte ich beispielsweise, wie ein positives Markenverständnis den Käufer dazu ermuntert, von Produkten einer Marke überzeugt zu sein. Wenn er zum Beispiel von einem bestimmten Produkt der Firma X beeindruckt ist, dann wird er in der Mehrzahl der Fälle auch alle anderen Produkte dieser Marke für gut heißen, gleichwohl er diese noch gar nicht getestet hat. Denn aufgrund seiner Wohlgesinnung gegenüber der Marke ist er gegenüber allen Produkten positiv voreingenommen.
Gerade dieses Szenario unterstreicht die Wichtigkeit der Vermarktung, welche die Basis für einen wirtschaftlichen Erfolg legt.

Anhand von Beispielen aus meiner Praktikantentätigkeit lassen sich die Schnittpunkte auch in der Praxis erkennen:
In Arbeitskreisen wurde diskutiert, wie wir als Firma und Marke Ergosign nach außen wirken und ob dies auch unserer Innensicht entspricht. Dazu haben wir Interviews mit Mitarbeitern durchgeführt und diese ausgewertet.
Darüber hinaus gehört auch die Auswahl von Giveaways und Corporate-Material auf Messen zu dem Tätigkeitsfeld eines Psychologen im Marketingbereich. Dabei geht es um folgende Fragen: Wie bleibt man einem Kunden am längsten positiv im Gedächtnis? Wie macht man sich als Unternehmen unverzichtbar? Und wie ist es möglich, sich von anderen Wettbewerbern abzuheben?
Durch diese und viele weitere Themen habe ich jetzt schon einen praktischen Einblick darin bekommen, was mich in der Theorie im nächsten Semester erwarten wird. Da bin ich auf Vorlesungen gespannt wie beispielsweise: Markt- & Werbepsychologie, aber auch Arbeits- & Organisationspsychologie. Letztere befasst sich eher mit dem wirtschaftlichen und personalen Psychologie-Segment.

Ich bin Ergosign und insbesondere dem Corporate Communications-Team sehr dankbar dafür, dass ich in ihre Arbeit voll integriert wurde und mir so einen Überblick über die verschiedensten Themenbereiche verschaffen konnte. Für mein weiteres Studium und die spätere Berufswahl war mein Praktikum sehr wertvoll und hilfreich.

Ich werde die wöchentlichen Meetings und gemeinsamen Rituale sehr vermissen und wünsche allen ErgosignerInnen weiterhin viel Freude und Erfolg für die Zukunft!

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