Blick

in die Zukunft

Wissen, wie die User Experience von morgen aussieht.


Ergosign Labs

Der technische Wandel schreitet mit atemberaubender Geschwindigkeit voran. In innovativen Forschungsprojekte, die wir gemeinsam mit Industriepartnern und Hochschulen durchführen, können wir aktuelle Tech-Trends in ihrer Reichweite erkunden, neuartige Interaktionsformen entdecken und praxisnah umsetzen. Wir möchten Forschungsergebnisse nicht nur aus zweiter Hand erleben, sondern selbst einen Beitrag zur Wissenschaft leisten.

Hierzu bündeln wir unsere Expertisen aus den Bereichen UX Research, Design und Development und gestalten so aktiv die User Experience von morgen. An unseren Rechnern und in unserem IoT-Lab entwickeln wir branchenrelevante Cases und Prototypen, die uns und unseren Kunden helfen, Innovationen frühzeitig nutzbar zu machen. Als Partner nationaler und internationaler Forschungssponsoren betreiben wir Anwendungsforschung zu herausfordernden Fragestellungen der User Experience.

Aktuelle Forschungsprojekte

DER ERGOSIGN MIXED-REALITY-SHOWCASE

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AUGMENTED, VIRTUAL UND MIXED REALITY: SHOWCASE

Neben Augmented und Virtual Reality ist Mixed Reality, d.h. die Verschmelzung von digital-virtueller und physikalischer Welt, ein vielversprechender Trend — besonders im industriellen Umfeld.

In einem Forschungsprojekt, das wir zusammen mit unserem Partner Inosoft durchgeführt haben, verknüpfen wir hierbei die klassische Maschinenbedienung mittels HMI mit zukünftigen Interaktionsformen basierend auf der Datenbrille HoloLens von Microsoft.

Das Szenario: Durch die AR-Brille wird die Umgebung des Anwenders um kontextspezifische Hologramme erweitert, die dreidimensional an der realen Maschine erscheinen. So wird dem Bediener eindeutig aufgezeigt, wo an der Maschine Reparaturen oder Wartungen durchzuführen sind und welche Schritte und Werkzeuge zur Lösung des Problems notwendig sind.

SIMULATION VON NUTZERVERHALTEN: SIBED

Stellen Sie sich vor, wir könnten die Effizienz der Interaktion mit einem zukünftigen System valide simulieren — und das, bevor ein System mit Nutzern getestet wird!

Genau so wie die Simulationsmethode bei technischen Prozessen entscheidende Vorteile bietet, wäre eine solche Möglichkeit überaus interessant für das User Experience Design.

Zur prädiktiven Analyse des Nutzerverhaltens in routinierten Mensch-Technik-Interaktionen forschen wir deswegen gemeinsam mit dem Fraunhofer IDMT, der Broetje Automation GmbH sowie der Premium AEROTEC GmbH im Rahmen des durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts SiBed zur „Simulation der Bedienung von Benutzerschnittstellen auf Basis eines kognitiven Modells“ (Förderkennzeichen 01IS16037B).

Augmented assisted Living: EINE KOMBINATION AUS MEHREREN DEVICES

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PROTOTYPEN ZUM ANFASSEN: ERGOSIGN IOT LAB

Unseren Teams die Möglichkeit zu geben, Interaktionskonzepte direkt auszuprobieren: aus diesem Gedanken heraus entstand das Ergosign IoT Lab. In Saarbrücken können wir nun, neben unseren eigenen Meetingraumdisplays und -timern, auch für Kundenprojekte kleinere Hardwareelemente herstellen. Durch diese können Interaktionen zwischen den Hardwareelementen und unseren Interfaces effizienter analysiert und ausgewertet werden, wodurch wir noch validierteres Feedback erhalten.

Außerdem können sich unsere kreativen Köpfe im Lab austoben - und auch Design-Challenges kommen im Rahmen des IoT-Labs nicht zu kurz.

Ausführliches zum Ergosign IoT Lab und unseren aktuellen Projekten finden Sie in diesem Artikel.

SCHICHTPLANUNG IN DER ALTENPLFEGE: GAMOR

Das Ziel der Projekts GamOR ist eine spielifizierte kollaborative Dienste-Plattform für Pflegeberufe. Wir arbeiten eng mit folgenden Partnern zusammen: der Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Marc Hassenzahl an der Universität Siegen, dem Fraunhofer ITWM, dem ITA (Institut für Technik und Arbeit), der SIEDA GmbH sowie PAW (Protestantische Altenhilfe Westpfalz).

In GamOR wird ein innovatives Schichtplanungssystem im Kontext der Altenpflege entwickelt, welches Pflegekräfte proaktiv an der Dienstplanung beteiligt und ihre individuellen Bedürfnisse berücksichtigt. Der Mensch steht im Mittelpunkt des Projektes: Mitarbeitern wird mehr Einfluss auf ihre eigenen Arbeits- und Freizeiten ermöglicht. In die Konzeption dieses innovativen Systems fließt unsere Expertise zu motivierenden Designkonzepten, positiven Nutzererlebnissen und iterativer, praxisnaher Entwicklung mit ein. Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt GamOR wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und den Europäischen Sozialfonds (ESF) im Programm »Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen« (Förderkennzeichen 02L15A213) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut.

ERGOSPHERE: BESSERE ZUSAMMENARBEIT DURCH VERNETZTE Standorte

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STANDORTÜBERGREIFENDE VERNETZUNG: ERGOSPHERE

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass die Zusammenarbeit von Mitarbeitern über Standorte hinweg eine ganz besondere Herausforderung darstellt. Neben der Kommunikationseffizienz dürfen aber auch soziale und emotionale Komponenten nicht vernachlässigt werden. Wir beschäftigen uns mit Anforderungen wie flexiblen Arbeitszeiten, Heimarbeit und Open Space-Büros und erkunden neue Möglichkeiten der sozialen Vernetzung zwischen Mitarbeitern. In einem Hackathon ist so die Ergosphere entstanden - eine digitale Verbindung zwischen unseren Büros, die auch die emotionale Bindung unserer Mitarbeiter untereinander fördert.

SMART HOME, SMART BUILDING, SMART CITY

Neben der Arbeitswelt nimmt der Trend zur Vernetzung und intelligenten Steuerung auch in den eigenen vier Wänden, in großen Gebäuden, Wohnvierteln oder sogar ganzen Städten immer mehr Fahrt auf. Fast täglich erscheinen hierfür neue Geräte unterschiedlicher Hersteller. Da es oft keine Standards gibt, gestaltet sich die Steuerung dieser Geräte als sehr unterschiedlich und komplex. In unserem Lab forschen wir an Möglichkeiten, eine einheitliche und intuitive UX zu entwickeln und somit die Hürden der breiten Einführung der intelligenten Steuerungssysteme abzubauen.

Case Studies

Lufthansa Technik

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STILL GmbH

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GROB-Gruppe

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