Pioniere im Quartier: Wir erhalten den saarländischen Architekturpreis „Orte der Arbeit

Pioniere im Quartier: Wir erhalten den saarländischen Architekturpreis „Orte der Arbeit

Christine Gottlieb Head of Corporate Design

19.11.2021 • 5 Minuten Lesezeit

Der im zweijährigen Rhythmus durch das saarländische Wirtschaftsministerium ausgelobte Architekturpreis stellte 2021 das Thema „Orte der Arbeit“ in den Mittelpunkt. Die Auszeichnung hebt die Rolle der Gestaltungskompetenz als Schlüsselfaktor für wirtschaftlichen Erfolg hervor und betont die Bedeutung eines ganzheitlichen Gestaltungsverständnisses für die Entwicklung zukunftsweisender Strategien und nachhaltiges Bauen.

Ein ganzheitliche Sichtweise, wegweisend und wirtschaftlich sein, ohne ästhetische Qualitäten zu vernachlässigen — das waren nicht alleine Auswahlkriterien für den Architekturpreis, es ist auch die Grundlage unserer täglichen Arbeit bei Ergosign. Unser Firmengebäude spiegelt diesen Anspruch an unser Tun auch im Ort unserer Arbeit wider.

Mit fast 2000 qm, gebaut nach aktuellem KfW-Effizienzhaus-Standard (KfW 55), wurde 2018 der neue Hauptsitz von Ergosign in der Europaallee 20a in Saarbrücken — unweit vom ersten Ergosign-Firmengebäude aus dem Jahr 2008 — mit einer Feierstunde und anschließender Party eröffnet.
Am 18. November 2021 konnten wir stolz und mit großer Freude den Architekturpreis gemeinsam mit unserem Architekten Mario Krämer vom Architekturbüro FloSundK entgegennehmen.

Gerne möchten wir die Preisverleihung zum Anlass nehmen und einen Einblick in die Planung und Realisierung unseres Firmengebäudes geben.

Vimeo Video: Interview zum Architekturpreis 2021 mit Mario Krämer, Dr. Plach und Prof. Wallach
Durch Abspielen des Videos werden personenbezogene Daten an die Betreiber des Videoportals (Youtube oder Vimeo) übertragen. Weitere Infos dazu gibt es in unserer Datenschutzerklärung.

Einen „Ort der Arbeit“ für ein Team zu schaffen, das agil und kollaborativ mit Kunden und Partner zusammenarbeiten, war eine der Anforderungen. Gleichzeitig sollte das Gebäude auch ein Ort für gemeinsame Erlebnisse und Events werden.
Wie geht ein Architekt an eine solche Aufgabe heran?

„Bevor ich als Architekt mit einem Entwurf beginne, will ich die Aufgabenstellung genau verstehen. Dazu gehört, die Menschen, für die das Gebäude gedacht ist, kennenzulernen und die Entwurfs-Ziele zu verinnerlichen. Es ist mir wichtig, möglichst viele Eindrücke aus dem Arbeitsalltag der späteren Nutzer:innen, ihre Erfahrungen aus der bisherigen Arbeitswelt und vor allem Vorschläge, was besser werden könnte, zu sammeln.
Ein großer Vorteil bei diesem Projekt war, dass wir durch die Planung des ersten
Gebäudes das Team und die Arbeitsweise von Ergosign bereits gut gekannt haben.

Kommunikation im Team und nach außen ist nach unserer Wahrnehmung die prägendste Eigenschaft von Ergosign. Ein Team, das zusammenarbeitet und im stetigen Austausch ist – untereinander, mit Kunden und anderen Unternehmen. Der wesentliche Entwurfsansatz für das neue Headquarter war ein großer, zentraler Raum, in dem die komplette Ergosign-Familie zusammen kommen kann.""

„ Architektur ist dann gut, wenn sie wahrgenommen wird, ohne Architektur studiert zu haben.“

"Klar war auch: Der Neubau von Ergosign II muss in seiner Wirkung nach außen ein besonders kraftvolles Statement abgeben. Die fast schwarze Metallfassade mit den Bullaugen an den Stirnseiten erinnert an ein Schiff. Der Ergosign-Dampfer, zu dem man nur über einen schmalen Steg (in dem Fall der bewusst kleine Eingang) Zugang erhält.
Für mich ist Architektur dann gut, wenn man sie wahrnimmt, ohne Architektur studiert zu haben. Dabei darf ein Gebäude auch gerne polarisieren. Ich denke, das Ziel wurde mit dem Bau von Ergosign II erreicht.“, sagt Mario Krämer, FloSundK.

Süd- und Ostansicht unserers Bürogebäudes (Quelle: FLOSUNDK architektur+urbanistik GmbH)
Süd- und Ostansicht unserers Bürogebäudes (Quelle: FLOSUNDK architektur+urbanistik GmbH)

Ergosign wurde 2000 gegründet und war damit unter den Pionieren im UX Design in Deutschland. Heute sind wir als größte Digitalagentur mit Fokus auf User Experience Marktführer im DACH-Raum. Die Entscheidung für die Standortwahl im Quartier Eurobahnhof wurde bereits 2007 getroffen.

Ein kurzer Rückblick: Wie sah es 2007 im neuen Gewerbegebiet „Quartier Eurobahnhof“ aus? Und warum haben wir uns gleich zweimal für diesen Standort entschieden?

„Wir waren auch die Pioniere im Quartier!“, sagt Gründer und Geschäftsführer Professor Dr. Dieter Wallach lachend. „2007 haben wir den ersten Spatenstich im Quartier Eurobahnhof gemacht — und damit die Entwicklung des heute florierenden Quartiers angeschoben. FloSundK haben bereits unser erstes Firmengebäude, das 2010 mit dem Bauherrenpreis der Architektenkammer ausgezeichnet wurde, geplant. Unser stetiges Wachstum verlangte allerdings schon kurz nach dem Einzug nach mehr Platz für neue Kolleg:innen. Bereits ein Jahr nach dem Einzug zusätzlich angemietete Flächen gegenüber im QBUS-Gebäude waren keine Dauerlösung.

2017 stand dann fest: wir bauen ein neues, größeres Firmengebäude — Ergosign II. Suchen mussten wir glücklicherweise nicht lange. Schnell hatten wir unseren neuen Bauplatz ebenfalls in der Europaallee, nur ein paar Hausnummern weiter, gefunden.
Die Lage ist kaum zu übertreffen: sehr zentral und stadtnah mit vielen Möglichkeiten für die Mittagspause, eine tolle Infrastruktur und eine perfekte Anbindung an den ÖPNV. Auch für die eher knappere Parkplatzsituation haben wir mit unserer App xPark eine Lösung entwickelt, die es allen auch spontan ermöglicht, mit dem Auto ins Büro zu kommen und einen Parkplatz zu finden.“

Ergosign konnte somit schon auf einige Erfahrung im Häuserbau zurückgreifen. Es gibt sicher viele Learnings, die beim Neubau des zweiten Firmengebäudes einfließen sollten?

"Absolut! Wir haben einiges gelernt und dieses Mal noch besser gemacht.“, sagt Dieter. „Hierzu gehört, dass manche Ideen in der Diskussion und auf dem Papier zwar überzeugend anmuten, im Alltag aber nicht wirklich praktikabel sind. Wir diskutieren, telefonieren bzw. zoomen viel. Gerade für kurze Gespräche wollten wir eine Lösung, die uns den Aufwand, jeweils einen freien Meetingraum suchen zu müssen, erspart. Im ersten Gebäude gab es hierzu eine „Telefonglocke“. Ein Quader aus festem, rotem Stoff mit Stahlseilen an der Decke befestigt, schwebte im Großraumbüro. Darin befand sich ein kleiner Arbeitsplatz, der Schallschutz und Privatsphäre zum Telefonieren bieten sollte. Visuell sicher ein Hingucker. Inder Verwendung leider unpraktikabel und daher nie genutzt. Wir haben daraus gelernt. Im neuen Gebäude gibt es in den größeren Büros einen „Raum im Raum“ als feste Telefonbox. Mit Fenster, Schallschutz und Klimatisierung können darin ad hoc Gespräche geführt werden — auch, wenn diese mal nicht für alle Ohren bestimmt sind.“

Das optimale Firmengebäude zu entwerfen lässt sich überraschend gut auf unser Vorgehen in UX-Projekten übertragen. Unsere Kundenprojekte starten wir typischerweise mit einer Research-Phase. Bevor ein Konzept entstehen kann, begleiten, beobachten und befragen wir die späteren Nutzerinnen und Nutzer, um deren Bedürfnisse zu verstehen und hieraus Anforderungen an ein Gestaltungskonzept abzuleiten. Die Planung unseres Gebäudes, ohne die Nutzenden zu involvieren, war damit undenkbar für uns.

„Design balanciert Anforderungen von Nutzenden, Technik und Wirtschaft.“

„Design balanciert Anforderungen von Nutzenden, Technik und Wirtschaft.“, ist einer der Leitsätze von Dieter. Oft stehen Anforderungen im Widerspruch zueinander — ein kollaboratives Vorgehen hilft uns, eine optimale Balance zu finden.

Ein Team plant mit. Das klingt spannend und auch etwas kompliziert.
Was bedeutet „Kollaboration“ beim Bau eines neuen Firmengebäudes?

Markus Schwetje erzählt: „Spannend war es und sehr produktiv. Wir haben zunächst interne Task Forces gegründet, alle Abteilungen und jedes Erfahrungslevel waren vertreten. Zwischenergebnisse wurden vorgestellt und Feedback eingeholt. Mithilfe digitaler Boards und in regelmäßigen Meetings entwickelte die Gruppe Ideen und konkretisierte Vorschläge, die dann wiederum mit den Architekten besprochen wurden.
Selbstverständlich wurden auch die anderen damals etwa 100 Kolleginnen und Kollegen am Standort Saarbrücken kontinuierlich über die Pläne und den späteren Baufortschritt informiert. Wir waren aktiv in jeder Bauphase involviert.“

„Wir wollen keine Großraumbüros.“

Welcher Änderungswunsch durch das Team war am Wesentlichsten?
Und würden wir es wieder so machen?

„Klares Statement war: Wir wollen keine Großraumbüros.“, sagt Christian Grieger, Head of Site Saarbrücken. „Design und Development sitzen bei uns zusammen. Die Unterteilung in Büros mit zwei bis fünf Personen — je nach Größe — ermöglicht ein ruhiges und dennoch kollaboratives Arbeiten und fördert den fachlichen Austausch. Auch die Einführung temporärer Projektbüros fand Anklang. Die Entscheidung gegen die Großraumbüros würden wir jederzeit wieder so treffen!

"Ein andere Anforderung, die wir realisierten, ist die Gestaltung dezidierter Kreativräume. Orte, um abseits von nüchtern-zweckmäßigen Meetingraum-Einrichtungen den Gedanken Raum für kreative Ideen zu geben. Jeder Raum wurde unter einem eigenen Motto durch die Mitarbeitenden eingerichtet — von betont gemütlich mit Teppich und Samtcouch bis zu einem eher industriellen Look oder auch ein Raum ganz ohne Technik und Screens.“

Kreativraum Ali Farka Toure und eine der vielen Sitzkojen
Kreativraum Ali Farka Toure und eine der vielen Sitzkojen

Von außen ist das Gebäude mit seiner ikonischen Anmutung ein echter Hingucker. Die dunkle Metallfassade, runde „Bullaugen“ an den Stirnseiten und die große Fensterfront Richtung Bahnhof.
Wie kam es zu dieser besonderen Fassade?

“Die große Fensterfront stellt tatsächlich eines der zentralen Elemente im gestalterischen Konzept von Ergosign II dar, spiegelt sie doch die Bedeutsamkeit des dahinter liegenden kommunikativen Zentrums des Gebäudes wider. Die Fensterfront öffnet und beleuchtet gewissermaßen den Raum, in dem Begegnung und Austausch formeller und informeller Art im Rahmen der mensch-zentrierten Arbeitskultur von Ergosign vielleicht am prägnantesten zum Ausdruck kommt.“, sagt Dr. Marcus Plach, zusammen mit Dieter Gründer und Geschäftsführer.
„Die dunkle Metallfassade mit ihren variablen Lamellenabständen verleiht der Oberfläche je nach Sonneneinstrahlung mal eine weichere, mal eine härtere Textur und sorgt so für einen dynamischen Kontrast zu der dunkel-eleganten Gesamtanmutung. Das assoziative Spiel mit (Schiffs-)Bullaugen, also mit einem sich in Bewegung befindlichen Objekt, ist dabei durchaus erwünscht.“

Nicht nur von außen beeindruckt Ergosign II. Auch drinnen ist einiges los.
Werfen wir einen Blick ins Innere: Wie sieht das Gebäude innen aus? Was macht es so besonders?

„Als Kontrast zum Äußeren würde ich das Innere als hell und freundlich bezeichnen. Betritt man das Gebäude, führt ein offene Treppe nach oben und das lichtdurchflutete Forum bereitet einen warmen Empfang.“, erzählt Marie-Claire Harnasch begeistert.

Blick ins Treppenhaus und unsere große Küche
Blick ins Treppenhaus und unsere große Küche

„Der große Raum mit offener Küche und Bühne ist das Herzstück und kommunikativer Mittelpunkt des Gebäudes. Viele Sitzgelegenheiten laden zu einem Plausch mit Kolleg:innen bei einem Kaffee oder Tee ein.“
Jeden Freitag verwandelt sich das Forum dann in eine Eventlocation: Alle treffen sich zum gemeinsamen Mittagessen und auf der Bühne findet ein Lunch & Learn-Vortrag, mal von Kolleg:innen, mal von externen Speakern statt.

Bühne im Einsatz, ob bei der Group Focus Time oder wöchtenlicher Lunch & Learn
Bühne im Einsatz, ob bei der Group Focus Time oder wöchtenlicher Lunch & Learn

„Ich finde es toll, dass solche Firmenrituale Einfluss auf die Architektur des Gebäudes genommen haben und Raum dafür geschaffen wurde“ berichtet Marie weiter. „Herauszustellen ist die klare Struktur des Firmengebäudes. Durch die symmetrische Planung und die klare Aufteilung sind aus meiner Sicht für alle Mitarbeiter:innen gleichwertige Arbeitsplätze entstanden. Im Gegensatz zu anderen Bürobauten gibt es bei uns keine langen personenleere Flure mit angeschlossenen Räumen, vielmehr hat jede Etage im Kern einen anderen Nutzungszweck, während zusätzlich Büros verteilt sind. Ich geht also gerne im Haus ein paar Schritte und komme dabei immer wieder an Kolleg:innen vorbei, die sich beispielsweise gerade in einer der Sitzkojen aufhalten, die sich in allen Verkehrsflächen des Gebäudes finden.

„ Mein persönliches Highlight: Unsere Dachterrasse!“

Mein persönliches Highlight: Unsere Dachterrasse! Viel Platz, frische Luft und ein toller Blick auf Saarbrücken. Vor allem im Frühling und Sommer ein toller Ort für die Mittagspause oder auch ein gemeinsames Feierabendbier.“

„ Äußere Ruhe und innere Vielfalt bilden den Rahmen für diesen überzeugenden Ort der Arbeit, zu dessen gelungener Umsetzung man dem Team aus Bauherr und Architekt nur gratulieren kann. - Die Jury des saarländischen Architekturpreises „Orte der Arbeit“ 2021“

Veranstaltungen und gemeinsame Erlebnisse prägen die Unternehmenskultur von Ergosign. Deshalb war es wichtig, auch ausreichend Platz für Veranstaltungen im Haus zu haben. Man sagt, die besten Partys finden in der Küche statt. Kann unser neues Gebäude da mithalten?

„Kommunikation, Austausch und Team Spirit sind wesentlich für die Ergosign Kultur. Und wo lässt sich bekanntlich am besten quatschen und feiern? Genau: in der Küche. Schon bei unserem Richtfest spielte eine Band in unserer Küche, obwohl die eigentliche Kücheneinrichtung zu diesem Zeitpunkt noch fehlte. Ob Einweihungsfete, Weihnachtsfeier, Tagung, Group Focus Time, auch Veranstaltungen mit externen Gästen — unser neues Bürogebäude bietet drinnen wie auch draußen tolle Möglichkeiten. Und spätestens seit Corona wissen alle, wie wertvoll persönliche Interaktion ist.“, sagt Christine Gottlieb, verantwortlich für die Unternehmenskommunikation und Events.

Unsere Einweihnungsfeier 2018
Unsere Einweihnungsfeier 2018

Gute Kommunikation braucht gute Raumakustik, ob im Meeting, bei einem Vortrag oder Livemusik. Für unsere Innenraumgestaltung spielte die Akustik eine bedeutsame Rolle und war besonders im Forum eine Herausforderung. Mit aufwendigen 3D-Modellen wurden Nachhallzeit und Absorption berechnet, um in dem langen, hohen Raum stets eine angenehme Sprachverständlichkeit sicherzustellen. Die Ergebnisse flossen in die Konzeption der akustisch wirksamen Holzverkleidung sowie die Bühnen- und Soundtechnik ein. Das eingesetzte Holz schafft darüberhinaus eine harmonische Balance zwischen Stahl, Glas und Beton.

Funfact #instafam: Das Gebäude ist regelmäßig Anlaufstelle für private Instagram Shootings. Was war dein Lieblingsmoment?

„Die Gruppen meist junger Frauen vor den Fenstern halten so manche:n von der Arbeit ab.“, berichtet Anna Polzin von ihrem Platz direkt am Fenster im Erdgeschoss. „Vom Beautycheck in der Scheibe über das allzeit beliebte Duckface bis hin zum Produktshooting von Sneakern — es wird nie langweilig! Die Rollos sind dabei ein willkommener Schutz, um nicht ungewollt zum Internetstar zu werden.“

Unser Resümee

Technologischer Wandel ist kein autonomer Prozess — er wird von Menschen gestaltet. Der Ort der Arbeit soll genau wie die Digitalisierung Menschen unterstützen und ihren Alltag bereichern. Für einen erfolgreichen und nachhaltigen Wandel braucht es Pioniergeist, eine ganzheitliche Sichtweise, Kollaboration und gute Partner:innen.
Die Auszeichnung mit dem Architekturpreis unterstreicht unsere Werte, denen wir auch in der Zukunft treu bleiben werden.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Mario, Jens, dem gesamten Architekturbüro FloSundK architektur + urbanistik GmbH, der GUI, der OBG, dem Ergosign Team und natürlich all den ungezählten fleißigen Händen, die aus Plänen eine Realität geschaffen haben.

Wir freuen uns schon auf den Bau des nächsten Gebäudes. 😉

Bild-Quellen: Ergosign und FLOSUNDK architektur+urbanistik GmbH

Get in touch

Ergosign verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Bitte stimmen Sie unserer Cookie-Nutzung zu. Ich stimme nicht zu Ich stimme zu.