ERGOSIGN Blog

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Das eigene Zuhause mit Hilfe des iPhones (fern)steuern? Die neue Rademacher iPhone App macht dies möglich! Neben der Steuerung von Geräten lassen sich auch vorhandene Szenen eines HomePilots ausführen. Mit Hilfe des eingebauten Demo Modus lässt sich die App darüberhinaus auch ohne HomePilot testen. ERGOSIGN unterstützte Rademacher bei der Konzeption und Design sowie der vollständigen nativen Implementierung der App. RADEMACHER ist einer der führenden Hersteller mit einem großen Produktsortiment an innovativen Rohrmotorantrieben, Markisenantrieben und Garagentoröffnern sowie Hausautomationssystemen und zentralen Schaltungen für den Wohnbereich. 

Weitere Informationen finden Sie hier im App Store.

by Jens
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Vom 04. bis 06. Oktober findet in München die Medconf mit dem Schwerpunkt „Software- und Systementwurf für Medical Devices“ statt. Die ERGOSIGN GmbH zeigt als Anbieter von User Interfaces für Industrie- und medizintechnische Anwendungen in ihrem Vortrag am 05. Oktober die Evolution von Bedienkonzepten.Die vergleichende Bewertung der Vor- und Nachteile des Einsatzes moderner (Multi-)Touch-

Technologien steht aktuell im Mittelpunkt vieler Diskussionen im medizintechnischen Umfeld. Im Rahmen des Vortrags „Zur Evolution von Bedienkonzepten: Von der Folientastatur zum (Multi-)Touch Panel“ werden Michael Richter und David Detzler von ERGOSIGN diese Fragestellung aus Sicht des Usability Engineering beleuchten und anhand von Projektbeispielen illustrieren.

Die MedConf hat sich in den letzten drei Jahren als wichtigster Kongress im Umfeld der Medizintechnik etabliert. Sie adressiert brisante Themen wie das neue MPG (Medizinproduktgesetz), Auswirkungen gesetzlicher Rahmenbedingungen durch die EU oder die FDA sowie Methoden und Techniken des Software Engineering innerhalb der Entwicklung. Namhafte Unternehmen stellen ihre gesammelten Erfahrungen in Vorträgen und Workshops vor. Die MedConf 2011 richtet sich an Mitarbeiter und Führungskräfte der F&E- und IT-Abteilungen von Medizintechnikunternehmen sowie an Dienstleistungsanbieter, die in diesem Umfeld tätig sind.


Weitere Informationen zur Veranstaltung und das komplette Programm stehen unter http://www.medconf.de/ bereit.
by Alin

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Auf Einladung der Fachredaktion der Elektronik Praxis gestaltete Jan Groenefeld einen Fachbeitrag zum Thema "Bedienoberflächen im industriellen Umfeld". Der Schwerpunkt des Artikels beschäftigt sich mit dem Einfluss aktueller Consumer Produkte, wie z.B. dem iPhone, auf die Gestaltung moderner Human Machine Interfaces.

Die Veröffentlichung erfolgt in der gedruckten September-Ausgabe der Elektronik Praxis sowie in der aktuellen Online Ausgabe.

Auszug aus dem Inhalt:

Erfolgreiche (Software-)Produkte im Consumer-Bereich prägen die Entwicklung von Anwender-Software in der Industrie. Insbesondere bei der Gestaltung von Bedienoberflächen, den so genannten User Interfaces, hat Apple mit seinem iPhone und iPad großen Einfluss auf die Neu-Priorisierung von Qualitätskriterien genommen.

Ein hohes Maß an Benutzerfreundlichkeit und der "Spaß an der Bedienung", der Joy of Use, werden heute über alle Anwendungsbereiche hinweg als wichtige Qualitäts- und auch Akzeptanzfaktoren einer erfolgreichen Software angesehen.

Viele Projekte bei ERGOSIGN beginnen mit dem Kundenwunsch: "Können wir das wie beim iPhone machen?". Die Formulierung zeigt, dass diese Aussage eher ein wahrgenommenes Nutzungserlebnis, die so genannte User Experience, ist, als dass sie eine konkrete Anforderung beschreibt.
[...]

by Alin
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Die Entwicklung aktueller User Interfaces ist durch das Spannungsfeld zweier gegenläufiger Trends geprägt: neben einer - sowohl in visueller als auch interaktionaler Hinsicht - deutlichen Realitätsorientierung lässt sich ein weitgehend reduzierter Designansatz ausmachen, der durch die Nutzung weniger visueller Effekte und Farben charakterisiert werden kann.

Die angesprochene Realitätsorientierung von User Interfaces kann visuell beispielhaft an Windows Vista Icons und bezüglich der Interaktion an Multitouchgeräten wie dem iPad oder Microsoft Surface illustriert werden. Mit Vista hielten ausgeprägte Effekte, bunte Farben und fotorealistische Icons Einzug in die Windows-Welt, während Multitouch-Gesten wie Pinch oder Zoom die Interaktion mit Surface bestimmen. Im Kontrast hierzu stehen Designprinzipien wie „Authentically Digital“, die sich durch eine konsequente Reduktion auf wesentliche Attribute auszeichnen. Im Folgenden werden beide Designströmungen näher diskutiert und anhand von Beispielen illustriert

Icons unter Windows Vista führten realistische Lichteffekte und Perspektiven ein

Icons unter Windows Vista führten realistische Lichteffekte und Perspektiven ein [Quelle]


Trend 1: Realismus

Der Trend zu einem zunehmend an fotorealistischen Darstellungen orientierten Gestaltungsentwurf ließ sich zunächst beim Design von Icons beobachten — bei diesen wurde die Realität durch eine entsprechende Perspektive, Schatten, Licht- und Reflexionseffekte in immer aufwändigerer Weise zum Vorbild genommen. Mittlerweile findet diese Strömung auch im Interface Design und dem Interaktionsverhalten von Applikationen ihre Fortsetzung. So werden die einem Interface zugrunde liegenden Analogien — insbesondere bei Consumer Produkten — zunehmend durch realitätsnah visualisierte Metaphern abgebildet. Das iOS Adressbuch, welches einem ledergebundenen analogen Adressbuch nachempfunden wurde, kann hierzu als Beispiel dienen.

Realitätsnahes Adressbuch auf dem iPad und unter OS X LionRealitätsnahes Adressbuch auf dem iPad und unter OS X Lion [Quelle]

Bei diesem Entwurf wird neben der Einbindung von Licht und Schatten auch auf naturgetreu wirkende Texturen zurückgegriffen, um eine besondere Nähe zu dem realen Objekt herzustellen. Doch aus diesem — oft überpointierten — Realismus resultiert aus Nutzerperspektive nicht selten auch die Gefahr einer ungerechtfertigten Übertragung von Eigenschaften des Originals auf die visualisierte Darstellung. Eine TouchScreen-Tastatur mag zwar realistisch aussehen, wird aber – zumindest noch einige Zeit – in der Haptik einer realen Tastatur nicht gleich kommen können. Durch die sehr realistisch anmutende Visualisierung werden bei Benutzern jedoch schnell auch entsprechende Erwartungen bezüglich Haptik und Interaktion geweckt.

Zu real wirkende Tastatur auf dem iPad?

Zu real wirkende Tastatur auf dem iPad?

Ähnlich verhält es sich auch beim Adressbuch von iOS: durch die sehr realitätsnahe Abbildung erwarten Benutzer auch einer der Realität analoge Durchführbarkeit von Interaktionen wie das Umblättern von Seiten, die aber derzeit nicht erfüllt wird.

Die Abbildung einer ursprünglichen Darstellung in einem neuen Artefakt ohne den notwendigerweise gleichen funktionellen Mehrwert wird auch Skeuomorphismus genannt und beispielsweise von Apple für iPad-Applikationen eingefordert: „When virtual objects and actions in an application are metaphors for objects and actions in the real world, users quickly grasp how to use the app. [Quelle].

Dies ist nicht generell als Problem zu werten, da die Referenz auf bekannte Konzepte oftmals die Einarbeitung erleichtert. Die Sicherung der Konformität mit Benutzererwartungen stellt jedoch gerade bei einem ausgeprägten Realismus eines User Interface sowohl aus gestalterischer als auch aus technischer Perspektive eine besondere Herausforderung dar (vor allem in Bezug auf User Experiences, die sich über mehrere Gerätearten erstrecken, wie dies beim Adressbuch der Fall ist).

Die Verwendung eines realistischen Designs kann auch zu einer erhöhten Komplexität des User Interface führen, die einer effizienten Interaktion und erhöhten Entdeckbarkeit von Bedienkonzepten entgegen steht. Als Beispiel lässt sich die Nutzung von Drehreglern bei einem User Interface nennen, deren Visualisierung zwar eine Drehbewegung suggeriert, zu deren Bedienung jedoch vertikale Bediengesten notwendig sind.

Visualisierung von Drehreglern auf einem TouchScreen InterfaceVisualisierung von Drehreglern auf einem TouchScreen Interface [Quelle]

Auch beim Entwurf von Icons ist Vorsicht geboten: Funktionieren sehr realistische Icons in großen Abmessungen gut, so sollte bei kleinen Abmessungen besser auf entbehrliche Details verzichtet werden. Hier gilt es, eine gute Balance von Wiedererkennbarkeit und Abstraktion zu finden, die auch auf den kleinen Abmessungen funktioniert.


Trend 2: Reduktion

Der zweite Trend ist gegenläufig zum Realismus, reduzierte Effekte und Farbenpaletten stehen hier im Vordergrund. Microsoft zeigt dies bereits beim Windows Phone 7 UI, welches unter dem von Microsoft propagierten Prinzip „Authentically Digital“ durch reduzierte Formen wie Rechtecke, den Verzicht auf Effekte wie Gradienten und Gloss sowie Icons im Piktogrammstil geprägt ist.

Gerade im Web ist diese Spielart des Designs unter dem Credo „Weniger ist mehr“ bereits seit längerem weit verbreitet. Hierbei spielen klare Rasterstrukturen, ein leichtes und vor allem auch effektives Design eine große Rolle — die Nutzung großzügiger Freiflächen lockert das Design meist zusätzlich auf.

Windows Phone 7 UI im Metro Design

Windows Phone 7 UI im Metro Design [Quelle]

Diese im Design umgesetzte Reduktion ist auch bei anderen Applikationen und UIs zu beobachten und zeigt immer öfters auch bei der Gestaltung von Icons in der zurückhaltenden Anwendung von Farben und Effekten.

Firefox Navigationsleiste Firefox Navigationsleiste

Neue reduzierte Google NavigationsleisteNeue reduzierte Google Navigationsleiste [Quelle]

Bei Microsofts Metro Design werden zunehmend auch Farben für textuelle Elemente eingesetzt, um in der reduzierten Visualisierung Akzente zu setzen und die Aufmerksamkeit von Benutzern zu lenken. Dies erfordert jedoch — vor allem bei mobilen, touchfähigen Geräten, die oftmals auch unter freiem Himmel mit direkter Sonneneinstrahlung genutzt werden — hinreichend ausgeprägte Kontraste, damit die Lesbarkeit auch unter schwierigen kontextuellen Bedingungen gewährleistet ist.

Bei Microsofts Metro UI kann der Benutzer zudem eine Primärfarbe einstellen, welche das komplette UI prägt. Großes Manko hierbei ist die fehlende Berücksichtigung von ausreichenden Kontrastverhältnissen, so dass es durch die Benutzerfarbeinstellung zu schlecht lesbaren Fragmenten wie weißer Schrift auf türkisfarbenem Hintergrund oder türkisfarbener Schrift auf weißem Hintergrund kommen kann. Untersucht man die Kontraste solcher Elemente, so wird hier das empfohlene minimale Kontrastverhältnis von 4,5:1 meist nicht erfüllt.

Schlecht Kontrastverhältnisse bei Microsoft’s Metro UI unter Windows Phone 7Schlecht Kontrastverhältnisse bei Microsoft’s Metro UI unter Windows Phone 7 [Quelle]

Türkiser Text auf weißem Hintergrund erfüllt nur ein Kontrastverhältnis von 2.3:1 und nicht das empfohlene Kontrastverhältnis von 4.5:1 (AA Rating)Türkiser Text auf weißem Hintergrund erfüllt nur ein Kontrastverhältnis von 2.3:1 und nicht das empfohlene Kontrastverhältnis von 4.5:1 (AA Rating)

Generell sollte die Verwendung von sehr gesättigten Farben und Hintergründen — insbesondere bei Productivity Tools, mit denen oftmals stundenlang gearbeitet wird — nur mit Vorsicht erfolgen, da starke Farben automatisch den Fokus lenken und der Benutzer daher sehr stark durch das UI vom eigentlichen Inhalt seiner Arbeit abgelenkt wird.


Fazit

Beim Entwurf touchbasierter UIs bietet sich die Nutzung von an der Realität orientierten Konzepten an, da hier nicht alleinig die Visualisierung, sondern — innerhalb der angesprochenen Grenzen — auch das Interaktionsverhalten aufgegriffen werden kann. Unter Beachtung von Nutzererwartungen bei der Umsetzung lassen sich so Interaktionsmöglichkeiten abdecken, die mit Maus und Tastatur kaum realisierbar sind.

Gerade für Consumer-Produkte bietet sich der Einsatz realitätsorientierter Interfaces an: Benutzer erkunden die durch Metaphern nahe gelegten Interaktionsmöglichkeiten, ansprechende Visualisierungen erhöhen hierbei den empfundenen Joy-of-Use bei der Applikationsnutzung — sofern die Interfacekonzepte konsequent und konsistent umgesetzt werden.

Bei Productivity Tools hingegen steht oftmals die Effizienz und Effektivität eines Produktes stärker im Vordergrund. Durch reduziertere UIs und Icons wird hier der Fokus wieder auf das Wesentliche — nämlich das zu bearbeitende Objekt und nicht das Interface, mit dem man es bearbeitet — gelenkt, dabei sollte aber auch auf die großflächige Verwendung sehr gesättigter Farben verzichten werden.

Beide beschriebenen Trends finden also ein Umfeld, in dem sie sich jeweils angemessen einbetten lassen.

by Feli and Dieter
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Vom 11. bis 14. September findet in Chemnitz die jährliche Tagung des Fachbereichs Mensch-Computer-Interaktion der Gesellschaft für Informatik e. V. (GI) unter dem Motto "ÜBERMEDIEN ÜBERMORGEN" statt. Die Tagung ist die führende Veranstaltung zum Thema Mensch-Computer Interaktion in Deutschland und bietet eine gute Plattform für Beiträge und Diskussionen zu allen Themen rund um das User Interface. Die ERGOSIGN GmbH präsentiert dort ihr User Interface Design-Tool ANTETYPE: Tim Klauck demonstriert  am 13. September um 11 Uhr effizientes Prototyping mit ANTETYPE anhand von ausgewählten Beispielen aus dem Projektalltag. Die Software für UI-Designer, Web- und Grafikdesigner sowie Usability Engineers wird zur Gestaltung von Benutzeroberflächen, zur Entwicklung von Web-Applikationen, Desktop-Anwendungen sowie von Mobile-Apps eingesetzt und bietet eine schnelle Prototypenentwicklung, Wireframing, detailliertes Visual Design, dynamische Layouts, eine zentrale, erweiterbare Widget Library sowie verschiedene „Look & Feels“.

Mehr Informationen zur Veranstaltung gibt es unter http://uebermedien.org/
Sie möchten ANTETYPE kennenlernen? Unter www.antetype.com steht eine 30-Tage-Demoversion zum Download bereit.
by Alin
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Am 16. September findet der diesjährige IT-Tag des Saarlandes statt. Der Treffpunkt in der Region für IT-Anwender bietet einen umfassenden Überblick zu aktuellen Trends in der IT und über das Know-how der saarländischen IT-Branche. Die ERGOSIGN ist eines der 40 Unternehmen, die sich auf dem IT-Tag in der Congresshalle in Saarbrücken präsentieren und Aspekte ihrer Arbeit und ihres Know-how zeigen. Die Teilnehmer erhalten Eindrücke zu User Interface Design, Usability Tests und zielführender UX-Strategieberatung.

Der IT-Tag startet am 16. September um 9.45 Uhr mit der Eröffnung von Peter Hauptmann, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft des Saarlandes. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen die Themen Cloud Computing, IT-Sicherheit, Open Source Anwendungen und Mobile Endgeräte sowie Smartphone-Applikationen für den Einsatz in Unternehmen. Neben Übersichtsvorträgen werden Unternehmen aus der Praxis über Optimierungserfolge durch den Einsatz praktikabler IT-Lösungen berichten.


Besuchen Sie uns an unserem Stand mit der Nummer 20! Wir freuen uns auf interessante Gespräche.


Weitere Informationen zur Veranstaltung stehen unter www.it-tag-saarland.de bereit.

by Alin
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Ab sofort können die Abonnenten des NWB Verlag GmbH & Co. KG (NWB) die neue iPad App nutzen. Neben einem komfortablen Artikel-Reader bietet die Applikation eine Offline-Lesefunktion und die Möglichkeit die Zeitschriften des Verlages direkt über das iPad zu beziehen. ERGOSIGN unterstützte den Verlag von der strategischen Beratung über die Konzipierung und Design bis hin zur iPad nativen Implementierung der App. Der Fachverlag NWB bietet Leistungen rund um die Recherche und den Informationsbedarf des Steuerberaters und verfügt über eine umfassende Produktpalette sowohl im elektronischen als auch im Print-Bereich. Als einer der ersten Fachzeitschriftenverlage bietet NWB seinen Kunden mobile Lösungen an. Für seine Plattform "NWB Mobile", die ebenfalls mit Unterstützung von ERGOSIGN realisiert wurde erhielt der NWB Verlag sogar den von der Deutschen Fachpresse verliehenen Award "Fachmedium des Jahres".


Weitere Informationen und ein Video zur neuen iPad App finden Sie hier. Eine detaillierte Case Study erscheint demnächst.

by Alin

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Auf Einladung der Fachredaktion "Software" des VDMA gestaltete Jan Groenefeld gemeinsam mit weiteren externen Autoren einen Fokusbeitrag zum Thema "Software-Engineering".

Die Veröffentlichung erfolgt in der gedruckten Juli-Ausgabe der VDMA Nachrichten. 

Den Download des Artikels als PDF finden Sie am Ende des Beitrages.

Auszug aus dem Inhalt:

Software unterscheidet sich bei den Anforderungen [...] nicht von „Betriebsmitteln“ wie Maschinen oder Gabelstaplern. Die Rede ist von der Gebrauchstauglichkeit, neu-deutsch „Usability“. Ein entscheidender Aspekt ist dabei die Anforderung an die Schnittstelle zwischen Anwender und Maschine, das HMI (Human Machine Interface: beispielsweise die Bedienoberfläche einer Maschine). Bei der HMI-Gestaltung gerät der Mensch immer mehr in den Mittelpunkt.

Download des Artikels als PDF-Datei

by Jan
15.07.2011

ERGOSIGN on the run

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Seit einigen Wochen hat das Laufvirus einige Ergonauten voll im Griff. Was zu Beginn als vorübergehende kurze Infektion schien, breitet sich vor allem in saarländischen Gefilden immer weiter aus. Angefangen mit der Teilnahme beim diesjährigen Firmenlauf in Dillingen, bei dem gleich zwei ERGOSIGN-Laufteams an den Start gingen, bereitet man sich momentan auf den 2. Hochwald Gourmet Marathon in Saarbrücken vor.

Wie auch beim Firmenlauf handelt es sich hier um eine Team-Staffel über 4x10,55km und auch hier haben sich zwei tapfere Teams gefunden, die ihre Beine in die Hand nehmen werden, um alle Rekorde zu brechen. Als Vorbereitung werden 6 Läufer bereits heute beim Saarland Mittelpunktlauf über 5km wieder an den Start gehen.

Über Sponsorenangebote, Motivationsbekundungen und frisch gewaschene Laufshirts freuen sich unsere Läufer immer!

by Katharina

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Standort MünchenERGOSIGN hat ein neues Büro in München bezogen. Die neue Geschäftsstelle befindet sich in der Nähe des Olympiaparks in der Adams-Lehmann-Straße und bietet genügend Platz für neue Mitarbeiter. 

Die modernen und größeren Büros sorgen für mehr Freiraum zur Umsetzung von User-Experience-Projekten, die ERGOSIGN für Münchner Kunden wie die Siemens AG Industry Sector und Healthcare Sector sowie für die DocuWare AG durchführt. 

Von München aus werden darüber hinaus Kunden in Österreich, Schweiz und Italien bedient, wie zum Beispiel AMSC Windtec GmbH, TechnoAlpin SpA, Infonic AG und axedo solutions AG.

Weitere Informationen zu ERGOSIGN München finden Sie hier.
by Alin

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