Unser interdisziplinäres Team stellt sich mit Leidenschaft der Herausforderung Interaktion effektiv, effizient und für den Anwender emotional ansprechend zu gestalten. Unser integrativer Designansatz sowie unser bewährter, klassisch oder agil ausgeprägter User Centered Design Life Cycle sind hierfür eine ideale Voraussetzung.
Andreas Wocke, CEO IPETRONIK
Wir schlagen direkt nach der Kontaktaufnahme und erster Zielabsteckung konkrete Schritte vor, gerne auch in Form einer persönlichen Präsentation. Handlungsleitend hierbei ist die Definition von Arbeitspaketen, die budgetäre und zeitliche Vorgaben berücksichtigen.
Basierend hierauf arbeiten wir ein Angebot aus, welches den Ansatz mit allen Phasen nach Ergebnis, benötigter Zeit und Kosten aufschlüsselt.
Der konkrete Projektablauf hängt von Art und Umfang der Dienstleistung ab. Den Rahmen liefert jedoch immer unser erprobter User Centered Design-Prozess, der klassisch sequentiell oder aber passend zu agilen Entwicklungsmethoden sprint-basiert strukturiert werden kann.
In allen Fällen ermöglicht Ihnen ein regelmäßiges Aufwands-Reporting die komplette Transparenz hinsichtlich des geplanten Budgets.
User Centered Design (UCD) ist eine Methode zur Gestaltung von User Interfaces, bei der die Bedürfnisse, Fähigkeiten und Erwartungen von Endanwendern gezielt von Anfang an im Entwicklungsprozess berücksichtigt werden.

Die jeweiligen konzeptuellen und visuellen Entscheidungen beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in verschiedenen Bereichen, wie beispielsweise Kognitionswissenschaften, Design und Software-Entwicklung.
Das Hauptziel ist es, innovative, leicht erlernbare und einfach zu bedienende interaktive Produkte zu gestalten, die dem Anwender eine optimale Interaktion und ein angenehmes Nutzungserlebnis ermöglichen.
Agile Entwicklungsmethoden finden immer größere Verbreitung, wodurch sich auch die Art und Weise, wie UX-Dienstleistungen im laufenden Projekt angewendet werden, signifikant ändert. In verschiedenen Projekten konnten wir zeigen, dass sich - aufgrund unseres integrativen Arbeitsansatzes - das klassische Vorgehensmodell gewinnbringend mit agilen Kontexten kombinieren lässt.

User Interface Design in agilen Projekten bedeutet, Analyse, Design, Usability Evaluation und Spezifikation so zu skalieren, dass sie innerhalb von Sprints komplett durchgeführt werden können.
Beispielsweise werden anstelle von ausgedehnten und formalen Usability Tests auf der Grundlage von umfassenden Protoytpen eher mehrere leichtgewichtige Tests in alle Sprints integriert.
Die Erfahrung zeigt jedoch, dass ein verbissenes Festhalten an der NBDUF-Maxime (No Big Design Up Front) eher hinderlich ist. Initiale High-Level Design- Konzepte und Mock-ups bleiben auch in diesem Ansatz essentiell, um grundsätzliche Richtungsbestimmungen vorzunehmen und allen Stakeholdern transparent zu machen. Lediglich eine zu frühe detaillierte Ausarbeitung ist zu vermeiden.
CAS PIA enstand in einem agilen Entwicklungsprozess. (Lesen)