
Die "holistische" Webkonferenz Webinale 2008 hat in Karlsruhe begonnen.
Heute und morgen (26.-27. Mai) freuen wir uns auf Ihren Besuch an unserem Stand. Des Weiteren hält Prof. Dr. Dieter Wallach - einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der ERGOSIGN GmbH - einen Vortrag zum Thema "UX und RIA: Herausforderungen für das Design von User Interfaces".

Die webinale 2008 ist ein bedeutender Fachkongress für den Bereich Rich Internet Applications (RIA) in Deutschland. Sie findet vom 26. – 28. Mai 2008 im Kongresszentrum Karlsruhe unter dem Motto „Das Web von Übermorgen“ statt.
Mehr als 50 Experten namhafter Unternehmen berichten in 70 Sessions über Erfahrungen, neue Trends und Techniken unter anderem aus den Bereichen Rich Internet Applications und Web ’n’ Mobile.
In einem spannenden Vortrag beleuchtet Prof. Dr. Dieter Wallach, Gründer und Geschäftsführer der ERGOSIGN GmbH, die Herausforderungen, die Rich Internet Applications an das Design von User Interfaces stellen (Dienstag, 27.05.2008, 16:00 Uhr).
Parallel zum Fachkongress wird die ERGOSIGN GmbH ihr Dienstleistungsspektrum in den Räumlichkeiten des Kongresszentrums vorstellen. Auf unserem Stand informieren wir Sie gerne über die Herausforderungen bei der benutzerzentrierten Gestaltung von Anwendungen im Kontext des Web 2.0.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

(Dieser Beitrag ist nur in Englisch verfügbar.)
Following the apparent fashion to have an online lab, the probably most polarizing software suite ever got a dedicated lab too: Microsoft Office Labs. Like Adobe’s and Google’s labs it is a place to test new concepts and get feedback (for free) by willing users.
The motivation to keep this site on a designer’s radar is twofold:
On the one hand it is interesting to know what the future might look like for that particular tool that is (still) extensively shaping the standard UI skills and expectations of many many users.
On the other hand the comments by the testers are a good read to see how well the prototypes are received, what current concerns are raised and why.
Especially noteworthy is that one of the initial concepts is basically a search plugin e.g. for commands which embraces the paradigm shift from browse to search we blogged about before (Searching for the future of searching ,Search killed the address bar).

(Dieser Beitrag ist nur in Englisch verfügbar.)
The field of information design has an increasing overlap with user interface design, so as a UI designer it is always good to watch out for new resources (especially in combination with the buzzword “pattern”).
Most recently - as part of the master thesis of Christian Behrens - a website went online, which deals with the taxonomy of design pattern in the field of data visualization and information design. The library consists of currently almost 50 patterns each with detailed description, layout suggestions and real world examples.
It is definitely an inspiring treat for all the Tufte fans among us. However, only time will tell how frequently the content will be expanded and updated.

Die KOMCOM 2008 ist in Karlsruhe gestartet. Heute und morgen stellt dabei die ERGOSIGN GmbH auf dem Stand D04 in der Halle 1 ihr Dienstleistungsspektrum mit dem Schwerpunkt Barrierefreiheit (Accessibility) vor.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

(Dieser Beitrag ist nur in Englisch verfügbar.)
Drawing upon the lines of an earlier blog post (”Search killed the address bar“), the search paradigm becomes increasingly popular — both online and offline — as the main navigation way to access information. So in which direction are search interfaces going in the next future?
Their future could be way more visual than now, about which searchengineland blogged recently. Two of the examples referred to in the article should be emphasized in particular for potential inspiration:
Searchme.com could be described as mashup of Google and Apple’s coverflow: After entering a search string the results are presented as a stream of screenshots of webpages, which can be skipped through either by a mouse slider or keyboard.
The qualification of search results is done nicely through colored highlights within the particular page and on mouse over a detailed description is displayed. Interestingly they also offer an optional additional text-based display of the results at the bottom of the screen. In regard to quantification the visualization fails, there is no clear indication on how many results are available (e.g. per category) or how high each keyword scored in a result.
This way of search results’ visualization and interaction is definitely worth keeping an eye on especially in the context of Document Management Systems (DMS).
oSkope.com plugs into web services (e.g. Amazon, eBay, Flickr and Youtube) and is especially noteworthy in two aspects:
The way to drill down to the information is realized very smoothly, based on the context of previous filters the desired search query grows progressively (e.g. search for “mario” in “amazon” > “amazon.com” > “Computer & Video Games” > “Wii”).
The search results can be arranged in multiple traditional ways (grid, stack, pile, list) and also in a graph relating the results to two service dependent axes (in Amazon’s case price and sales rank) which imaginably offers great potential for intuitive qualification.
This represents definitely a good inspiration when crafting search interfaces for repositories where the elements are highly graphical and thus quickly distinguishable.
Ein Usability Test - durchgeführt von inUse - hat das iPhone mit drei weiteren Smart Phones (HTC TyTN, Sony Ericsson W910i, Nokia N95) verglichen, um zu sehen, ob es wirklich den Erwartungen gerecht wird.
Augenscheinlich tut es dies tatsächlich, besonders interessant war jedoch dabei die Herausstellung des iPhones durch die Probanden als “Unterhaltungsmaschine”. Dabei hatte selbiges bezüglich der vergleichbaren Funktionsvielfalt eigentlich am wenigsten von allen Handys zu bieten.
Als Fazit der Studie werden drei Erfolgsfaktoren für die Benutzerfreude des iPhones postuliert:
1) Transparenz - Auf den ersten Blick erfasst der Nutzer das gesamte Funktionsangebot.
2) Accessibility - Durch den Touchscreen wird das notwendige Maß an Abstraktion minimiert.
2) Verführung - Die Liebe zum Detail trägt zu einer insgesamt herausstechenden visuellen Erfahrung bei.
Mehr zur Studie bei uiGarden.
“On March 15-16, 2007, a forum entitled HCI 2020: Human Values in a Digital Age, was held in Sanlúcar la Mayor, Spain, just outside Seville. Its purpose was to gather luminaries in computing, design, social sciences, and scientific philosophy to discuss, debate and help formulate an agenda for human-computer interaction (HCI) over the next decade and beyond.”
Der von Microsoft Research initiierte Report besteht im Wesentlichen aus vier Teilen:
1) Rückblick auf die letzten 20 Jahre mit Hervorhebung der
wichtigsten Änderungen in den Bereichen Informationstechnologie, Leben
und Gesellschaft,
2) Skizze, wie sich die Natur der Interaktion verändert und auf was man
sich infolgedessen in den nächsten 15 Jahren konzentrieren sollte,
3) Entwurf, wie sich die Wissenschaft HCI und die damit
zusammenhängende Community mehr in Richtung menschlicher Werte bewegen
kann (und sollte) und
4) Konkrete Vorschläge, was sich auf dem Gebiet HCI verändern sollte.
Insgesamt eine großartige Lektüre, die einen motiviert, etwas Abstand von aktuellen Hypes (Web 2.0 und iPhone) zu nehmen und sich über die langfristige Entwicklung dieses Feldes Gedanken zu machen.
Der Report ist als kostenloser Download bei Microsoft Research verfügbar …

Die KOMCOM ist die bedeutendste Messe für den Public Sector in Deutschland. Sie findet vom 06. – 07. Mai 2008 in der Neuen Messe Karlsruhe statt.
Die ERGOSIGN GmbH wird auf Stand D04 in der Halle 1 ihr Dienstleistungsspektrum vorstellen. Der Bereich Barrierefreiheit (Accessibility) wird dabei einer der Schwerpunkte des Messeauftritts sein.
Durch das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) sind Behörden und öffentliche Einrichtungen verpflichtet, ihre öffentliche Informationstechnik, wie beispielsweise Internetauftritte und Informationsterminals, barrierefrei zu gestalten.
ERGOSIGN unterstützt Sie bei der Entwicklung von barrierefreier IT: Wir analysieren die aktuelle Umsetzung nach der Barrierefreien Informationstechnik-Verordnung (BITV), nach den aktuellen Richtlinien des World Wide Web Consortium (W3C) und nach den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) hinsichtlich möglicher Barrieren und erstellen konkrete Verbesserungsvorschläge bzw. entwickeln eigene barrierefreie Lösungen für den konkreten Anwendungsfall.
ERGOSIGN begleitet den gesamten Prozess zur barrierefreien IT, von der ersten Analyse bis hin zur Zertifizierung durch DIN Certco für barrierefreie Websites.
Darüber hinaus informieren wir Sie gerne über Design und Evaluation von Benutzeroberflächen für anspruchsvolle Software und präsentieren einen Einblick in aktuelle Methoden der Usability und User Experience Analyse, herausragende User Interface Design Lösungen sowie die effiziente Umsetzung eines Custom Look & Feel.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die ERGOSIGN GmbH erhielt in diesem Jahr für die Dienstleistung “Benutzerzentriertes Design von IT-Produkten” in der Kategorie “Beratung & Consulting” die Auszeichnung “Innovationsprodukt 2008″.
Der Innovationspreis der Initiative Mittelstand wurde in diesem Jahr in insgesamt 33 Kategorien unter 1600 eingereichten Produkten, Dienstleistungen und Lösungen vergeben. Gewählt durch eine hochkarätige Jury aus Wissenschaftlern, Branchenexperten und Fach-Journalisten, stehen die ausgezeichneten Produkte für ein hohes Maß an Innovation und Mittelstandstauglichkeit. Schirmherr des Preises ist Professor Dr. Andreas Pinkwart, Bundesminister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie.
Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und sehen dies als Ansporn und Motivation für unsere weitere Arbeit.