Qt hat eine technische Vorabversion seiner neuen, Cross-Plattform Entwicklungsumgebung Qt Creator veröffentlicht. Da das primäre Ziel ein möglichst einfaches und schnelles Entwickeln im Qt Applikationsframework war, spielt das Design des User Interface dabei eine besonders erfolgskritische Rolle.
ERGOSIGN unterstützte Qt bei Konzeption und Design eines Interfaces, das jedem Entwickler (vom Anfänger bis zum Profi) erlaubt von Anfang an produktiv zu arbeiten.
Die finale Version von Qt Creator ist für Anfang 2009 angesetzt, die technische Vorabversion steht ab sofort auf der Qt Projekt-Website zum Download zur Verfügung.
Auf der XTOPIA - der Microsoft-Konferenz für Business, Web Technology, Design & UX - kommen von Montag, den 17.11.2008 bis Dienstag, den 18.11.2008 Entwickler, Designer und Business-Entscheider im International Congress Centrum (ICC) Berlin zusammen, um sich über die Zukunft des Internet für Konsumenten auszutauschen.
Prof. Dr. Dieter Wallach - Gründer und Geschäftsführer der ERGOSIGN GmbH - diskutiert dabei am 17.11.2008 im UX-Track um 15:30 Uhr mit führenden Köpfen aus der deutschen UX-Branche über die “großen Usability-Herausforderungen”. Zudem referiert er am 18.11.2008 um 15:30 Uhr über “Interaction Design: UX bei Rich Internet Applications”.
Desweiteren informiert ERGOSIGN Sie am Stand #16 über die angebotenen Dienstleistungen, insbesondere im Kontext der Erstellung innovativer nutzerzentrierter Webinterfaces.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch …
Auf mehrfachen Wunsch hier nun die Slides des ERGOSIGN Vortrags, gehalten heute morgen auf der Internet World 2008 in München.
Die als Case Study erläuterte Community “Earthfaves” findet sich hier.

ERGOSIGN arbeitet in Zukunft - in Kooperation mit Open Usability - an der Weiterentwicklung der User Experience der Open Source Benutzeroberfläche KDE (K Desktop Environment) für das Betriebssystem Linux.
Der Nutzen von Open Source in der Entwicklung und Verbesserung von Software ist mittlerweile unbestreitbar: Freie Entwickler schaffen - teilweise in Kooperation mit Unternehmen - einen Mehrwert, bei dem allerdings die Benutzerergonomie (leider) nicht immer im Vordergrund steht.

Die Internet World ist die jährliche Anlaufstelle für Professionals und Entscheider im Bereich Internet. Sie findet am 21. und 22. Oktober parallel zur Systems im ICM (Internationales Congress Center München) statt.
Neben der Internet World Fachmesse mit etwa 150 Ausstellern findet ein Fachprogramm mit Vorträgen, Case Studies und Live-Testings statt. Dabei werden Prof. Dr. Dieter Wallach, Gründer und Geschäftsführer der ERGOSIGN GmbH, sowie Jan Groenefeld in einem Vortrag das Thema “Social Commerce” aus der Sicht des UI Designs beleuchten (Mittwoch, 22. Oktober 2008, 11:15 Uhr, Track 3).
Referenzbeispiel wird dabei die Community earthfaves sein, welche gleichzeitig gelauncht wird. earthfaves hilft beim Finden von interessanten Plätzen basierend auf der Grundlage persönlicher Netzwerke vertrauter Personen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Das Open Source Projekt qooxdoo ist ein innovatives AJAX Application Framework, das eine Entwicklung von Rich Internet Applikationen ermöglicht, bei denen nicht auf den gewohnten Komfort von klassischen Desktop-Anwendungen verzichtet werden muss. qooxdoo wird schon heute von großen Online-Applikationen, wie beispielsweise dem GMX Webmailer, eingesetzt.
Vor einer Woche wurde nun das lang erwartete qooxdoo 0.8, das eine komplette Überarbeitung des GUI-Toolkits beinhaltet, veröffentlicht.
In enger Zusammenarbeit mit ERGOSIGN wurde ein neues, modernes und ansprechendes Default Theme entwickelt, auch, um zu demonstrieren, welche neuen UI-Möglichkeiten mit der Version 0.8 zur Verfügung stehen.
Im Demo Browser können die erstaunlichen UI- sowie weitere neue Features, die qooxdoo zu bieten hat, getestet werden. Und das Beste ist: qooxdoo ist ein Open Source Projekt – jeder ist eingeladen, qooxdoo in seinen eigenen Projekten einzusetzen.
Mit Mozilla Labs ist jüngst eine Initiative gestartet, in der jeder - von der renommierten Designfirma bis hin zum Informatikstudenten - aufgerufen wird, mögliche Zukunftsvisionen der Web User Experience zu skizzieren oder gar in Form von Prototypen umzusetzen.
Den Anfang macht dabei das Aurora Konzept von Adaptive Path, der Firma von Jesse James Garret (wohlbekannt durch das Standardwerk “The Elements of User Experience“).
Aurora wird durch vier Konzeptvideos vorgestellt, die jeweils einen konkreten Use Case in den Vordergrund stellen sollen. Dem ersten verfügbaren Video liegt dabei der Austausch zweier Farmer via Web über Wetterprognosen zugrunde.
(Video am besten in HD ansehen: “Play” drücken, “HD” Button klicken, auf “Full Screen” zoomen und “Scaling off” schalten)
Um den Content (in diesem Fall die Website der New York Times) gruppieren sich dabei
- am oberen Rand Thumbnails der am häufigsten besuchten Objekte
- am linken Rand Thumbnails der zuletzt besuchten Objekte
- am rechten Rand eine Art Zwischenablage für Objekte und
- am unteren Rand ein Dock für die aktuell offenen respektive verbundenen Objekte.
Neben dieser offensichtlichen Umsortierung bekannter Elemente bietet Aurora auf den ersten Blick auch einige Neuerungen:
Durch einen Knopf (links oben) wird der “Spatial View” geöffnet. Hier werden - ähnlich der Time Machine von Apple - ehemals verbundene Objekte in einem dreidimensionalen zeitlichen Kontext dargestellt: Je älter das Objekt, desto weiter verschwindet es in den Hintergrund. Faszinierend dabei ist die These, dass sich die Objekte - im Zuge des vielzitierten “semantischen Webs”- automatisch zu homogenen Clustern gruppieren. Beim Browsen durch die verbundenen Objekte am unteren Bildschirmrand wird dabei das passende Cluster hervorgehoben.
Aurora trägt außerdem der Entwicklung des Webs hin zu einer vollständigen Trennung von Darstellung und Daten Rechnung. So kann Alan im Video eine benutzereigene Visualisierung (Linengraph) aus der Zwischenablage per Drag&Drop auf eine Tabelle in einer Website ziehen, um die Information personalisiert aufzurufen.
Insgesamt ist das Aurora Konzept - dem ersten Video nach zu beurteilen - eine sehr interessante Studie, auch wenn sich spontan Zweifel an der Effizienz der (ausschließlichen) Bedienung durch das radiale Menü aufdrängen. Vielleicht wird hierauf ja in den folgenden Videos eingegangen, vielleicht ja auch mit Jills Eingabegerät, dem haptischen 3D-Controller Novint Falcon.
Ebenfalls spannend könnte die Integration in die User Experience des restlichen Betriebssystems werden, die hier nur im Hinblick auf Kommunikation und Kollaboration angerissen wurde.
Um Kunden im süddeutschen Raum direkter unterstützen zu können, hat die ERGOSIGN GmbH am 01. Juni 2008 eine Niederlassung in München gegründet. Viele unserer Bestandskunden aus dem Münchner Raum und dem angrenzenden Ausland, wie z.B. Europäisches Patentamt, RTT AG, UC4, SALT Solutions, Adito, C4B, TechnoAlpin profitieren bereits jetzt von dieser räumlichen Nähe und den damit verbundenen kurzen Wegen.
Die zentrale Lage der Niederlassung in der Maxvorstadt (Augustenstraße 73), zwei U-Bahn-Stationen vom Hauptbahnhof entfernt und in unmittelbarer Nähe zur TU München garantiert eine sehr gute Erreichbarkeit. Der Flughafen Franz Josef Strauß ist mittels U-Bahn und Zuganbindung in 40 Minuten erreichbar.
Von der Niederlassung in München verspricht sich ERGOSIGN ähnlich positive Impulse wie durch die Eröffnung der Niederlassung in Hamburg Ende 2006.
Bereits nach einem halben Jahr zeigt sich der Erfolg dieser Expansionsstrategie. Neben neuen Kunden, die direkt in der Hansestadt ansässig sind, wie beispielsweise das Telekommunikationsunternehmen Freenet AG oder der Publishing-Spezialist SoftCare, konnten bereits weitere Kunden im norddeutschen bzw. nordeuropäischen Raum gewonnen werden. So zählen beispielsweise der IT-Dienstleister GuideCom, Lufthansa Technik, Becker Marine Systems, Goalscape und B+M Informatik AG mittlerweile zum Kundenstamm der ERGOSIGN GmbH.
“Mit der neuen Niederlassung in München und den Standorten in Hamburg und Saarbrücken gewährleistet ERGOSIGN nun eine ideale Erreichbarkeit für unsere Kunden in den wichtigsten IT-Zentren im Süden, Norden und Westen Deutschlands. Zudem stellt der Münchner Standort auch eine sehr gute Basis für den Zugang zum österreichischen und Schweizer Markt”, so Dr. Marcus Plach, Geschäftsführer der ERGOSIGN GmbH.

Eine neue Case Study veranschaulicht, wie ERGOSIGN das Unternehmen Scheidt & Bachmann bei der Interface-Gestaltung ihrer neuen Software-Generation unterstützt. Schwerpunkt war hierbei die Erstellung eines modernen Look & Feel für das Parkhaus-Managementsystem entervo sowohl für die Desktop-Anwendung als auch den Kassenautomat.
Auf mehrfachen Wunsch hier nun die Slides des ERGOSIGN Vortrags, gehalten letzte Woche auf der Webinale 2008 in Karlsruhe.